Das Haus der Drogenhilfe

Damit ein suchtmittelfreies Leben gelingt: Drogenhilfe Nordhessen e. V.

Individuelle Beratung, Betreuung und Unterstütztung, Therapie und Nachsorge, aber auch vielfältige Präventionsangebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in 30 Projekten an 20 Standorten: Die Drogenhilfe Nordhessen e. V. hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1982 zu einem modernen sozialen Dienstleister entwickelt und ein differenziertes Netz von Hilfen geknüpft.

Wir helfen
… Suchtmittelabhängigkeit zu vermeiden durch Schulung und Information.

Wir bieten
… Menschen mit Suchtmittelabhängigkeit offene Hilfen oder die Behandlung in unserer Fachklinik.

Wir unterstützen
… mit der Nachsorge in Wohngruppen den Start in ein neues Leben.

Wir sind für Sie da! Umfassend und kompetent.

  • Stadt im Winter
    NOTSCHLAFSTELLE öffnet am Donnerstag dem 01. Dezember 2016

    Zum nunmehr einundzwanzigsten Mal bietet die Drogenhilfe Nordhessen auch diesen Winter eine Notschlafstelle für Menschen (aus Kassel) an, die illegalen Drogen konsumieren und zurzeit keine Wohnung oder andere Übernachtungsmöglichkeiten haben.

    Ab Donnerstag dem 01. Dezember 2016 stehen sieben Betten im Hinterhaus der Café Nautilus zur Notübernachtung bereit. Interessierte müssen sich zu den Öffnungszeiten des Café Nautilus (werktags 12.00 bis 17.00 Uhr) für die Übernachtung am jeweiligen Abend anmelden und werden dann zwischen 20.00–21.00 Uhr vom Personal der Notschlafstelle aufgenommen.

    Ohne vorherige Anmeldung ist keine Erstaufnahme möglich.
    Am Wochenende werden Anmeldung und Aufnahme am Abend durchgeführt.
  • Ein Alt-Text
    Einladung zum HaLT Fachtag am 23.11.2016. Das Projekt HaLT – Hart am Limit arbeitet seit über 5 Jahren in der Region. Die voraussichtliche Fortführung des Projektes in 2017 ist Anlass, an diesem Tag in einer gemeinsamen Evaluation mit Fachvorträgen zu dem Themenkomplex „Alkohol-Was ist das Limit“ das Spektrum von kritischen Konsummustern bei Jugendlichen, bis hin zur Null-Promill-Toleranz bei Schwangeren zu beleuchten. Informationen zum Fachtag sowie zur Anmeldung finden sie hier
  • Drogentodestag 2016
    «Der Drogentoten gedenken, Todesfälle verhindern»
    Bericht von der Gedenkveranstaltung zum (inter)Nationalen Drogentotengedenktag in Kassel am 21. Juli 2016

    Schon 12 verstorbene Drogenabhängige in diesem und 20 im vergangenen Jahr, das ist die traurige Bilanz allein in der Stadt Kassel. Ihnen und allen anderen verstorbenen Drogenabhängigen war am 21. Juli zum neunzehnten Mal der bundesweite und mittlerweile internationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige gewidmet.

    Auch in Kassel wurde der Gedenktag begangen, veranstaltet vom Nautilus-Verbund der Drogenhilfe Nordhessen e.V. in Kooperation mit Dr. Willi Temme, dem Pfarrer der innerstädtischen Kirchengemeinde Mitte.

    Unter dem Credo «Der Drogentoten gedenken, Todesfälle verhindern» hatten sich ungefähr 75 Interessierte, Angehörige, Betroffene sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Drogenhilfe in der Martinskirche versammelt, um der Verstorbenen zu gedenken. Alle Anwesenden hatten, nach einleitenden und begleitenden Worten, die Möglichkeit eine Kerze zu entzünden, diese auf dem Altar abzustellen sowie ein paar Worte zu ihren Verlusten zu sagen und diesen zu Gedenken. Nach der Andacht stiegen weiße Ballons in den Himmel.
  • Böddiger Berg
    Fachklinik Böddiger Berg mit eigener Homepage Unsere Fachklinik Böddiger Berg finden Sie im Internet jetzt auch unter: www.fachklinik-boeddigerberg.de Fachklinik Böddiger Berg