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Literaturliste

• Gastpar, Mann, Rommelspacher (Hrsg.):Lehrbuch der Suchterkrankungen. Stuttgart 1999

• Gastpar, Heinz, Poehlke, Raschke: Glossar: Substitutionstherapie bei Drogenabhängigkeit. Berlin, Heidelberg 2003

• Thomasius (Hrsg.):Psychotherapie der Suchterkrankungen. Stuttgart, New York 2000

• Thomasius, Schulte-Markwort, Küstner, Riedesser: Suchtstörungen im Kindes- und Jugendalter. Handbuch. Stuttgart 2009

• W. Ulrich (Hrsg.): Drogen. Grundlagen, Prävention und Therapie des Drogenmissbrauchs. Bern 2000.

• Parnefjord. Das Drogentaschenbuch. 2.erweiterte Auflage Stuttgart, New York 2000

• Schneider, Ralf. Informationen zur Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten. 9.Aufl. München 1994

• Suchttherapie. Prävention, Behandlung, wissenschaftliche Grundlagen. 1. Jahrgang 6/2000, Thieme Verlag

• Bollinger, Lorenz, Stöver, Heino (Hrsg.): Drogenpraxis, Drogenrecht, Drogenpolitik. Handbuch für Drogenbenutzer, Eltern. 5. überarbeitete Auflage, Frankfurt 2000, Fachhochschulverlag.

• Klee, Stöver (Hrsg.): Drogen – HIV/AIDS – Hepatitis. Ein Handbuch. Deutsche AIDS Hilfe 2. Aufl. 2005

• Schmidtbauer, Wolfgang, vom Scheidt, Jürgen. Handbuch der Rauschdrogen. 2. Aufl. München Sept. 1998. Fischer.

• Risiko mindern beim Drogengebrauch. Fachhochschulverlag Ffm.

• Kolte, Schmidt-Gemisch, Stöver (Hrsg.): Was tun, wenn Cannabis zum Problem wird? Leitfaden für KonsumentInnen, Eltern, LehrerInnen und BeraterInnen der Drogenhilfe. Fachhochschulverlag 2006

• Westermann, Jellinek, Bellmann (Hrsg.): Substitution: zwischen leben und sterben. Weinheim 2001.

• Gillert, Schneider: Substitution und Heroin. Freiburg im Breisgau 2002.

• Körkel, Schindler: Rückfallprävention mit Alkoholabhängigen. Berlin, Heidelberg 2003.

• Roth: Jeder kriegt die Kurve anders. Lebenswege von Süchtigen mit Happy End. Wien 2007

• Nagel, Siedentopf: Schwangerschaft, Sucht, Hilfe. Ein Leitfaden zum Case Management. Charité Campus Virchow-Klinikum

• Crames: Paartherapie im Rahmen ambulanter Entwöhnungsbehandlung. Lengerich 2006

• Miller,W.R., Rollnik,S. Motivierende Gesprächsführung. Ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen, Freiburg:Lambertus. 1999

• Hargens, Jürgen: Systemische Therapie … und gut. Ein Lehrstück mit Hägar. Dortmund 3. Aufl. 2003.

• Prior, Manfred: Mini Max-Interventionen. 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung. Heidelberg 2. Aufl. 2002

• Bamberger: Lösungsorientierte Beratung. Weinheim, Basel 2005

• Bachmair, Faber, Henning, Kolb, Willig: Beraten will gelernt sein. Weinheim, Basel 1982

• Herwig Lempp, Johannes: Von der Sucht zur Selbstbestimmung. Dortmund 1994.

• Schäfer/Krausz (Hrsg.): Trauma und Sucht. Konzepte – Diagnostik – Behandlung (Leben lernen 188) Klett-Cotta 2006

• Reddemann, Imagination als heilende Kraft. Klett Cotta 2007

• Fischer, Riedesser. Lehrbuch der Psychotraumatologie. München 1998

• Butollo, krüsmann, Hagl. Leben nach dem Trauma. Über den therapeutischen Umgang mit dem Entsetzen. München 1998

• PID – Psychotherapie im Dialog. Zeitschrift für Psychoanalyxse, Systemische Therapie und Verhaltenstherapie. nr. 1/März 2000. Posttraumatische Belastungsstörungen.

• ZPPM: Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin. Themenschwerpunkt Trauma und Sucht. Luise Reddemann (Hrsg.) Jg. 3 2005 Heft 3 Heidelberg. www. asanger.de

• Dilling, Mombour, Schmidt, Schulte-Markwort (Hrsg.):Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD 10 Kapitel V (F) 4. WHO Auflage 2006

• Freyberger, Dilling (Hrsg.): Fallbuch Psychiatrie, Kasuistiken zum Kapitel V (F) der ICD 10. Bern 1993

• www.dhs.de Bibliothek, Neuaufnahmen.